In der letzten Vorstandssitzung des Vereins am vergangenen Mittwoch (20.01.2010) wurden die Vereinstrainer und -Turnwarte durch Norbert Heubes (Toytota Deutschland GmbH und zugleich Vize-Präsident des Vereins) unterrichtet, dass Toyota als Sponsor mit sofortiger Wirkung aussteigt und damit die Förderung des Spitzen-Turnteams (8-maliger deutscher Damen-Mannschaftsmeister in den letzten 10 Jahren) komplett einstellt. Zwar ist das Budget 2010 für das Damen-Bundesligateam von Bundestrainerin Shanna Poljakova noch durch Rücklagen aus 2009 gesichert, aber eine Bundesliga-Saison 2011 wird es unter den gegenwärtigen Umständen für das Team um Weltstar Oksana Chusovitina nicht geben können.
Dies ist ein sehr bedauerlicher und niederschmetternder Moment insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass sich die Damenmannschaft nach dem Rückzug vieler nationaler Turnstars (Brüggemann, Janssen, Bijak, Gunne) im Umbruch befindet und momentan viel Trainings-Arbeit in den Aufbau junger vielversprechender Talente gesteckt wird. Einige von ihnen, wie z.B. die DTB C-Kader Turnerin Anja Rheinbay, sind dazu eigens nach Köln umgezogen und nahmen dafür in sehr jungen Jahren sogar den frühen Abschied vom Elternhaus in Kauf.
Mit betroffen von dieser Entscheidung sind auch die anderen Abteilungen des Turnteams, d.h. die Herren- und Trampolinturner sowie die Breitensportler. Insgesamt stehen rund 400 aktive Turnerinnen und Turner im Alter von 4 bis 18 Jahren vor dem Aus.
Pressespiegel zum Thema >> Gymmedia ** DTL ** |
Das Turnteam Toyota Köln erhielt den Zuschlag für die Ausrichtung des 1. Bundesliga-Wettkampfes der Deutschen Turnliga am 27. und 28.03.10 in Halle 21 und 22 der Sporthochschule Köln. "Es waren lange Diskussionen und Verhandlungen", so TTT-Turnwart Fernbach. "Die Mitbewerber unter anderem aus Stuttgart, Karlsruhe und weiteren vornehmlich süddeutschen Städten wollten genauso wie wir diesen Wettkampftag haben. Aber wir waren einfach mal wieder dran. Ich bin ganz happy, dass es schließlich geklappt hat." Die heimische TTT-Damenmannschaft, die im abgelaufenen Bundesligajahr auf dem 6. Platz landete, sicherte sich durch ihren überlegenen Sieg in der Relegation am 12.12.09 in Limburg/Lahn einen der 8 Startplätze für die diesjährige Saison. |
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1. DTL-Bundesligawettkampftag am 27./28.03.2010 in Köln
2. Wettkampf 15./16.05.10 (Heidenheim)
3. Wettkampf 30./31.10.10 (Borken)
DTL-Finale 27.11.09 (Berlin) |
Auch Cheftrainerin Shanna Poljakova freut sich sehr über die erste Ausrichtung eines BL-Wettkampfwochenendes in Köln nach 7 Jahren: "Es kann für unsere Mädchen einen mächtigen Schub geben, denn ein Wettkampf vor heimischer Kulisse, Freunden oder Verwandten ist einfach etwas ganz Besonderes. Auch für die ganz jungen Nachwuchsmädchen ist es sicher toll, solch einen Spitzen-Wettbewerb einmal aus nächster Nähe zu erleben."
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Darüber hinaus wird der Wettkampf dadurch noch aufgewertet, dass er als deutsche Qualifikation für die einen Monat später folgenden Kunstturn-Europameisterschaften in Birmingham dient.
Eventuell kann das Turnteam aus diesem Grund sogar auf eine Teilnahme seines Megastars, der Silbermedaillengewinnerin von Peking hoffen: Oksana Chusovitina ist tatsächlich doch noch einmal nach ihrer schweren Verletzung kurz vor der letzten WM in London im letzten Herbst ins Wettkampftraining eingestiegen und hat als persönliches Ziel ausgegeben, noch einmal an den Europameisterschaften (Ende April in Birmingham) und später dann der WM teilzunehmen. "Alles hängt davon ab, ob sie bis Ende März völlig schmerzfrei ist und sich die nötigen Sprünge zutraut", so Poljakova.
Momentan lebt Chusovitina wieder vornehmlich in ihrem Heimatland Usbekistan, da sie dort gleichzeitig zu ihrem eigenen Aufbautraining das usbekische Nationalteam verantwortlich trainiert. Würde sie tatsächlich noch einmal den Sprung zurück ins internationale Rampenlicht schaffen, wozu ihre Teilnahme am Bundesligawettkampf im März notwendig wäre, dann könnte sie bei der kommenden WM in Rotterdam als Athletin sogar gegen ihre eigenen Teammädchen antreten. Das wäre von der Konstellation her ein sensationeller und bisher einmaliger Vorgang in der Sportgeschichte! |
Ewald Fernbach und sein Helferteam sind bereits inmitten der heißen Planungs- und Vorbereitungsphase, denn nicht nur der immens aufwändige Geräteaufbau will lückenlos geplant und durchgeführt sein. "Viel Zeit bis März bleibt nicht und es gibt reichlich verschiedene Aufgaben, wozu insbesondere die Sponsorenfindung zählt", so der Damensportwart. "Doch unser "Projekt-Team", das sich vornehmlich aus begeisterten Turnmädcheneltern zusammensetzt, arbeitet mit viel Elan. Jede Woche werden an einem Trainingstermin die Ergebnisse zusammengetragen. Sicher fehlt hier und da noch etwas, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir am Ende für die Zuschauer und die DTL ein super Wettkampfwochenende auf die Beine stellen werden. Weiterhin gilt für interessierte freiwillige Helfer und Helferinnen, dass sie sich bei mir gern über das TTT-Kontaktformular melden können." |
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Es war mal wieder soweit! Die jungen Turnerinnen und Turner aus den Turnteam-Abteilungen Kunst- und Trampolinturnen präsentierten sich der breiten Kölner Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr bekamen die gut 500 Zushauer in der wie immer überfüllten Halle 21 der Sporthochschule sowohl Aritistik, Showtanz, ein wenig Spektakel und manch ach so niedliche Vorstellung geboten: So gab es einen jungen Rockgitarristen zu bewundern, der sich zu seiner Bodenkür begleiten wollte. Es zauberten die jungen Turnteam-Mädchen eigene Tanzchoreographien durch die wunderbar beleuchtete Halle, die 11-Jährige Paula und ihre 4-jährige Schwester Jule führten ein zuckersüßes Turnduett vor. Auch die kleine Jungsgruppe von Trainer Yann Feldmann rührte die Zuschauer an, er selbst und Stefan Kloock führten hohe Turnkunst an den Ringen vor. Natürlich nicht zu vergessen die oft spektakulären Sprünge der Trampolinturnerinnen von Georg Brust, Sandra Tillmann, Yvonne Lütkehoff und Jessica Ernst und noch zahlreiche weitere sehr gelungene Darbietungen.
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Man bekam als Zuschauer in den fast 90 Minuten wieder ein kurzweiliges und künstvolles Showprogramm geboten, das unter gesamtchoreographischer Leitung von Damen-Kunstturn Cheftrainerin Shanna Poljakova stand, die in den letzten Tagen inclusive des kompletten Wochenendes unermüdlich mit ihren Schützlingen probte. Charmant moderiert wurde die Show von der 16-jährigen Bundesligaturnerin Meike Fernbach und Herrentrainer The-Huy Giang. Die Zuschauer waren begeistert und spendeten viel Beifall, sie sahen einen wunderbaren sportlichen Jahresabschluss der Turner und Turnerinnen, die ihren Trainern zum Anschluss Präsente überreichten.
>> Der Gala Videotrailer hier |
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Mit einer erfreulichen Nachricht kehrte TTT-Turnwart Ewald Fernbach Mitte dieser Woche von DTL-Gremiensitzungen zurück: Das Turnteam Toyota Köln erhielt den Zuschlag für die Ausrichtung des 1. Bundesliga-Wettkampfes der Damen der Deutschen Turnliga am 27. und 28.03.10 in Halle 21 und 22 der Sporthochschule Köln. "Es waren lange Diskussionen und Verhandlungen", so Fernbach. "Die Mitbewerber unter anderem aus Stuttgart, Karlsruhe und weiteren vornehmlich süddeutschen Städten wollten genauso wie wir diesen Wettkampftag haben. Aber wir waren einfach mal wieder dran. Ich bin ganz happy, dass es schließlich geklappt hat." Dazu muss die Mannschaft, die im aktuellen Bundesligajahr auf dem 6. Platz landete und damit in die Relegation muss, natürlich zunächst einmal den Verbleib in der Bundesliga im Relegationswettbewerb sichern, der am 12.12.09 in Limburg/Lahn (14.00 - 17.00 Uhr) stattfindet. Letztmalig fand ein Damen-DTL-Wettkampf vor 5 Jahren in Köln statt. |
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1. DTL-Bundesligawettkampftag am 27./28.03.2010 in Köln
2. Wettkampf 15./16.05.10 (Heidenheim)
3. Wettkampf 30./31.10.10 (Borken)
DTL-Finale 27.11.09 (Berlin) |
Auch Cheftrainerin Shanna Poljakova freute sich darüber sichtlich und kommentierte: "Es kann für unsere Mädchen einen mächtigen Schub geben, denn ein Wettkampf vor heimischer Kulisse, Freunden oder Verwandten ist einfach etwas ganz Besonderes. Auch für die ganz jungen Nachwuchsmädchen ist es sicher toll, solch einen Spitzen-Wettbewerb einmal aus nächster Nähe zu erleben."
Allerdings beginnt für Ewald Fernbach und sein Helferteam nun bereits die heiße Planungs- und Vorbereitungsphase, denn nicht nur der immens aufwändige Geräteaufbau will lückenlos geplant und durchgeführt sein. "Viel Zeit bis März bleibt nicht. Es gibt so viele verschiedene Aufgaben zu verteilen. Da brauchen wir neben unseren Eltern und Vereinsmitgliedern sicher noch den einen oder anderen Fan, denn der Termin grenzt an den Beginn der Osterschulferien. Interessierte freiwillige Helfer und Helferinnen können sich also gern bei uns über das Kontaktformular melden." |
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Er ist die gute nimmermüde Seele im Turnteam Toyota Köln, seit dieser Verein vor über 25 Jahren gegründet wurde: Kurt Friedrich. Geboren 1939 in Zwickau flüchtete der ehemalige Spitzenturner der DDR 1960 kurz vor dem Mauerbau mit seiner Frau Karin, selbst viele Jahre beliebte Turnlehrerin der ganz Kleinen im TTT, in den Westen der damals geteilten Republik.
Hier fuhr Friedrich schnell zweigleisig: einerseits setzte er seine erfolgreiche Turnkarriere fort, wurde mehrfach Deutscher Mannschafts- und Hochschulmeister. Daneben holte er sein Abitur nach, studiert Sport und wurde Ende der 60er-Jahre Dozent an der Deutschen Sporthochschule. Diesen Job füllte er bis zu seiner Pensionierung 1996 unermüdlich aus und war mit seiner Frau, die den gleichen beruflichen Weg einschlug, bei den Studenten ob seiner lockeren Art sehr beliebt.
Über ein Kapitel in seinem Leben redet er allerdings immer noch höchst ungern: 1964 war er - mittlerweiler einer der Topturner im 'Westen' - auf Olympiakurs zu den Spielen in Tokio. Beide deutschen Staaten stellten damals noch gemeinsame Olympiateams, wozu allerdings in sämtlichen Disziplinen Ost-West-Ausscheidungen vorgenommen werden mussten. Und die waren 1964 unsäglich, denn die DDR Seite führte viele unfaire Spielchen nicht nur im sportpolitischen Hintergrund, da sie die ihre Chance sah, erstmals den gemeinsamen Chef de Mission in Manfred Ewald stellen zu dürfen. Voraussetzung dafür war, welche Seite mehr Athleten stellte - und die DDR-Funktionäre zogen unerbittlich alle Register, um ihre Chancen zu erhöhen. Ein Opfer der damals stattfindenden zahlreichen Intrigen war Kurt Friedrich, der - eigentlich ein klarer Kandidat für einen Platz im Team - entnervt in den Ausscheidungen der Kunstturner scheiterte und sich seinen sehnlichen Traum Olympia auf dem Höhepunkt seines Leistungsvermögens so nicht erfüllten konnte (lesen Sie hier den interessanten damaligen Spiegel-Artikel zu den Vorgängen).
Seit über mehr als 20 Jahren ist Kurt Friedrich nun Vereinsvorsitzender des Turnteam Toyota Kölns und kümmert sich seitdem rührend um die Belange aller Abteilungen. Er erlebte große Vereinserfolge zunächst vor allem mit den Männerteams, die er in den 80er jahren noch selbst trainierte und in die Bundesliga führt, später dann mit dem Super-Damenteam um Oksana Chusovitina, die 8 mal Deutsche Mannschaftsmeister wurden. Der Vollblutturner Kurt Friedrich feiert am Sonntag seinen 70. Geburtstag.
Dazu gratuliert ihm der gesamte Verein ganz herzlich und wünscht noch viele schöne, gesunde und erlebnisreiche Jahre zusammen mit seiner lieben Frau Karin. |
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Kurt Friedrich (Mitte) im Dezember 2008 bei der Turnteam-Weihnachtsgala zusammen mit seiner Frau Karin

Kurt Friedrich 1964 im Zenit seiner Leistungs-
fähigkeit kurz vor Olympia 1964, an deren Teilnahme er durch gezielte Funktionärsintrigen scheiterte
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Polina Miller

L. Hörstensmeyer

Meike Fernbach

Anja Rheinbay
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Zur Lage kurz vor dem Start der neuen Mannschaftsbundesliga-Saison am 24.4. in Hamburg
In der deutschen Turnliga (DTL) - dem Bundesliga-Mannschaftswettbewerb der Kunstturnerinnen - steht dem erfolgsverwöhnten Damenteam im Turnteam Toyota Köln ein weiteres Jahr des Umbruchs bevor - womöglich das schwierigste und kritischste seit langem. Denn die Liste der vielen vor allem altersbedingten Abgänge liest sich wie ein Who-is-Who großer deutscher Turnstars der letzten Jahre: Lisa Brüggemann, Daria Bijak, Claudia Janssen, Linnea Schöpfs gingen schon in den letzten beiden Jahren nicht mehr an den Start. Nun hat auch die noch im letzten Jahr startende ehemalige deutsche Nationalkader-Turnerin Heike Gunne ihre tolle Karriere ausklingen lassen. Gar nicht zu sprechen vom Damenturn-Megastar Oksana Chusovitina: Sie musste sich nach dem grandiosen Olympia-Erfolg mit der Silbermedaille im Sprung mehrfach operieren lassen (Achillessehne, Schulter) und ist noch nicht wieder vollständig fit. Last but not least zeichnet sich nach wie vor keine Rückkehr der 15-jährigen hochtalentierten ex-DTB C-Kader-Turnerin Jana Faßbender ab, die nach einer langwierigen Erkrankung im letzten Jahr noch immer nicht im regelmäßigen Training steht.
Ein starker Zugang gibt Cheftrainerin Shanna Poljakova dennoch Anlass, nicht alle Hoffnungen auf zumindest kleine Erfolge schwinden zu sehen: Polina Miller (20), ehemalige russische Nationalkaderturnerin mit besonderen Stärken am Stufenbarren und Schwebebalken, die im letzten Jahr aufgrund vieler Verletzungen den Anschluss im russischen Team verlor, stieß Anfang des Jahres ins Kölner Turnteam und scheint nun langsam wieder zu alter Form aufzulaufen. Von ihr verspricht sich Cheftrainerin Shanna Poljakova, dass sie den Ausfall von Chusovitina ein wenig auffängt und ihre jungen Mitstreiterinnen zu führen weiß. Dies ist umso mehr nötig, als auch die starken ausländischen 'Helferinnen' der letzten Jahre - Dorina Bózcógó und Krystina Palesova - aller Voraussicht nach nicht mit von der Partie sein werden. So liegen ähnlich wie bereits in 2008 wieder viele Hoffnungen in einem forschen Auftreten der jungen Nachwuchstalente, die in den letzten Jahren in der Kölner Talentschmiede heranreiften. Neben den bereits als erfahren zu bezeichnenden älteren jüngeren Turnerinnen Meike Fernbach (15), Anja Rheinbay (DTB C-Kader) und Simone Kuhlmann (beide 14) stoßen nun 3 weitere ganz junge Mädchen hinzu. Zwei von ihnen - die noch nicht mal ganz 12-jährigen Xiaoyu Zhu und Caterina Miller - haben in den letzten Jahren auf Jugendebene durch tolle Ergebnisse stark von sich Reden gemacht und sind ganz heiß auf einen Bundesligaeinsatz. Auch Lucie Thives-Kurenbach, die im Herbst letzten Jahres vom KLZ Düsseldorf dazustieß, wünscht sich mit ihren gerade mal 13 Jahren den ein oder anderen Einsatz. Den Kader komplettieren wird für den ersten Wettkampf am 24.4. in Hamburg-Wedel die erfahrene Leonie Hörstensmeyer (19). Sie konnte bereits im letzten Jahr nach vollzogenem Rücktritt zum Comeback überredet werden und half mit erfreulichen Leistungen aus, einen am Ende zufriedenstellenden 4. Platz in der Bundesliga zu erreichen.
"In diesem Jahr wird es auf jeden Fall nicht leicht, überhaupt ins Finale zu gelangen" sagt so Cheftrainerin Shanna Poljakova nachdenklich in einer Trainingspause. "Einerseits wollen und müssten wir Trainer die jungen Mädchen behutsam heranführen an solche Wettkämpfe, andererseits ist es sehr wichtig für den Verein und seine Zukunft, dass wir gerade in der Bundesliga, wo wir so oft Meister gewesen waren, auch in diesem Jahr gute Ergebnisse erzielen." Ganz die Hoffnung hat sie noch nicht aufgegeben, dass Faßbender oder gar Chusovitina doch noch - zumindest in einem der weiteren Wettkämpfe im Juni (13.6. Karlsruhe) und im Herbst (24.10. Öschelbronn) mit von der Partie sein können, um wenigstens den Finaleinzug unter die besten 4 von insgesamt 8 BL-Teams zu schaffen. Aber vor allem auf die jungen kölschen Wilden darf man sehr gespannt sein.
[Mehr Infos zur DTL unter http://www.deutsche-turnliga.de] |
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S.Kuhlmann

L. Th.-Kurenbach

Xiaoyu Zhu

Catarina Miller
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Für ihre herausragenden Leistungen bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wird Turnteam-Star Oksana Chusovitina am Samstag, 17. Januar 2009 im Rahmen eines Festaktes des Rheinischen Turnerbundes mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgzeichnet. Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste sportliche Auszeichnung in Deutschland. Es wurde am 1950 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet und wird nur an solche Einzel-Sportler und Mannschaften verliehen, die sich mehrfach international ausgezeichnet haben. Daneben müssen sich die zu ehrenden Sportler/-innen menschlich und charakterlich vorbildlich verhalten haben. Voraussetzungen, die bei Oskana nicht im geringsten angezweifelt werden können.
Das Turnteam Toyota und seine Fans sind wie so oft unendlich stolz auf seine alles überragende Turnerin und gratuliert ihr dazu ganz herzlich. |
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Oksana Chusovitina (links) bei der Siegerehrung in Peking im Sprungwettbewerb mit der Silbermedaille
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Ein großes Sportjahr mit den Olympischen Spielen in Peking und der Fußball-EM in der Schweiz und Österreich ist gerade erst vorbei, da naht ein erstes Highlight des Kölner Sportkalenders 2009: nach der erfolgreichen Premiere in 2008 der „Kölschen Sportnaach“ werden am 7. März 2009 unter dem Motto „Wir feiern den Kölner Sport und ehren unsere Besten“ im Tanzbrunnen erneut die Großen des Sport aus Köln würdig gehuldigt. Im Mittelpunkt stehen dabei diverse Ehrungen (Kölner Sportlerin/ Sportler des Jahres 2008, Person des Kölner Sports 2008, Sportabzeichen-Jubilare), spannende Show-Einlagen und natürliche eine fröhliche Party mit kölscher Geselligkeit. Ein Besuch auf der entsprechenden Homepage unter www.koelschesportnaach.de lohnt sich auf jeden Fall, denn hier können Sie sich noch bis zum 15. Februar aktiv an der Wahl zu „Kölns Sportler/in 2008“ beteiligen oder eine Eintrittskarte sichern.
Die TTT-Farben werden bei der Wahl von Oksana Chusovitina vertreten. Sie überzeugte die Expertenjury, die für die Vorauswahl der Sportlerinnen verantwortlich zeigte, durch ihre Siege bei den Deutschen Meisterschaften (Mehrkampf, Sprung und Balken), die EM-Goldmedaille im Sprung und vor allem durch den großartigen Wettbewerb im Sprungfinale in Peking, der ihr am Ende die Silbermedaille einbrachte.
Verdienter Lohn wäre sicherlich die Auszeichnung zu Kölns Sportlerin 2008, sie trifft dabei auf harte Konkurrenz und würde sich über jeden Support bei der Abstimmung sehr freuen. Und nicht vergessen, am 15. Februar schließen die Wahl-Lokale… |
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[Stimmen Sie hier ab für Oksana Chusovitina] |
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Steht zur Wahl der Kölner Sportlerin des Jahres 2008: Turn-teams Superstar Ok-sana Chusovitna, Sil-bermedaillen-Gewin-nerin bei Olympia 2008 in Peking |
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DIVX-Video CD der Weihnachtsgala für 5,-- EUR beim Hallenwart erhältlich
Es war mal wieder soweit! Die Mädchen und Jungen aus den Turnteam-Abteilungen Kunst- und Trampolinturnen präsentierten sich wie immer in den letzten 5 Jahren der breiten Kölner Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr sah man von den jungen Turnerinnen und Turnern über fast 90 Minuten ein kurzweiliges und teils spektakuläres Showprogramm, das wie gewohnt unter gesamtchoreographischer Leitung von Damen-Kunstturntrainerin Rufa Kreibich stand.
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Moderiert wurde die Show sehr souverän von der allein im Ansager-Rampenlicht stehenden Herren-Nachwuchstrainerin Saskia Scholl. Auch das Lichtspiel war außergewöhnlich: Alle Darbietungen wurden von einem Team junger Sport- und Werkstudenten beleuchtet - das dazu nötige sehr professionelle Equipment wurde von einem Vater eines Nachwuchsturners bereitgestellt. Die über 500 Zuschauer in der überfüllten Halle 21 waren begeistert, sahen einen wunderbaren Jahresabschluss der Turner und Turnerinnen und sparten entsprechend nicht mit Beifall.
[Der kurze Videotrailer hier] |
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Bald ist es wieder soweit! Dann präsentieren sich die Mädchen und Jungen aus den Turnteam-Abteilungen Kunst- und Trampolinnturnen wie immer in den letzten 5 Jahren der breiten Kölner Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr kann man von den jungen Turnerinnen und Turnern ein hochinteressantes und teils spektakuläres Showprogramm erwarten, das wie gewohnt unter gesamtchoreographischer Leitung von Damen-Kunstturntrainerin Rufa Kreibich steht.
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Alle Zuschauer und Zuschauerinnen haben natürlich wie immer freien Eintritt zu den Tribünen der Halle 21 in der Sporthochschule Köln.
Das Programm wird ca. 60-70 Minuten dauern. Wegen des zu erwartenden großen Andrangs wird empfohlen, sich bereits gegen 16.30 Uhr einzufinden. Bitte beachten Sie, dass das Parken im Parkhaus unter der Sporthalle nur für Sporthochschulangestellte möglich ist und die Parkplätze am Carl-Diem-Weg nachmittags meist belegt sind. Gute Parkmöglichkeiten finden Sie an den Jahnwiesen (Junkersdorfer Straße, gegenüber des FC-Stadions). |
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[Bericht: www.rtb-internet.de] Oksana Chusovitina ist als NRW-Sportlerin des Jahres nominiert. Dabei können wir und Sie alle Oksana unterstützen, zumal sie gegen prominente Wettbewerberinnen antritt (Britta Heidemann - Fechten, Lena Schöneborn - Mod. Fünfkampf, Isabell Werth - Reiten-Dressur und Ingrid Klimke - Reiten-Vielseitigkeit).
Deine/Ihre Stimme zählt bis zum 30. November 08. Einfach unter www.nrw-sportlerdesjahres.de die Stimme für Oksana abgegeben oder dem direkten Link hier folgen.
Gesucht werden wieder die Besten in den Kategorien "Sportlerin des Jahres", "Sportler des Jahres", "Team des Jahres", "Newcomer des Jahres" und "Trainer/-in des Jahres". Die vom Publikum gewählten Sportlerinnen und Sportler werden im Dezember mit dem FELIX-Award ausgezeichnet. Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf betonte: "Wir sind fest davon überzeugt, dass die Resonanz bei der Sportlerwahl gerade im Olympiajahr noch größer sein wird als schon 2007. Immerhin haben unsere Athletinnen und Athleten mit insgesamt 14 Medaillen zum Gesamterfolg des deutschen Teams beigetragen und damit auch die Bedeutung des Sportlandes Nordrhein-Westfalen unterstrichen." |
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Kandidatin zur NRW-Sportlerin des Jahres: Olympia-Silbermedaillengewinnerin Oksana Chusovitina
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Eine Jury aus Sportjournalistinnen und -journalisten aus Nordrhein-Westfalen hatte zuvor festgelegt, wer für die Wahl in den einzelnen Kategorien nominiert wird. Das Supersportjahr mit den Olympischen Spielen, den Paralympics, der Fußball-Europameisterschaft sowie der Tischtennis- und Handball-Europameisterschaft stellte die Jury-Mitglieder dabei vor eine große Herausforderung. Die Zahl der potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten war mit Blick auf die zahlreichen sportlichen Höhepunkte des Jahres immens. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefordert, für ihre Favoriten zu stimmen - im Internet unter www.nrw-sportlerdesjahres.de oder in allen Lotto-Annahmestellen des Landes. Am 12. Dezember erfahren die Sportfans schließlich, wer eine der Auszeichnungen bekommt. In feierlicher Atmosphäre werden dann die FELIX-Awards in der Düsseldorfer Philipshalle vergeben. Zu der Veranstaltung erwarten die Initiatoren auch in diesem Jahr wieder viel Prominenz aus Sport, Politik, Kultur und Wirtschaft.
Hier ein kurzer Fernsehbeitrag über Oksana Chusovitina vor dem 2. Bundesligawettkampf in Bergisch Gladbach |
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Mit einiger Nervosität im Vorfeld aber letztlich sehr gerne ist der Damen-Kader einschließlich seiner jungen Nachwuchstalente des Turnteam-Toytota-Köln der Einladung gefolgt, beim diesjährigen Köln Ball (www.koelnball.de) aufzutreten und dadurch eine Initiative für schwer kranke Kinder zu unterstützen. |
Der rund 10-minütige Auftritt, in dem neben 'Turntanz-' und artistischen Sprungaktionen der jüngeren Turteammädchen TTT-Star Oksana Chusovitina eine den Rahmenbedingungen eines Ballsaals angepasste Version ihres Silbermedalliensprungs von Peking präsentierte, war ein voller Erfolg sowohl aus athletischer, als auch aus organisatorischer Sicht.
Den Turnerinnen gelang es, die für den Anlass von Cheftainerin Shanna Poljakova und Rufa Kreibich exzellent konzipierte Choreographie so umzusetzen, dass eine gelungene Mischung aus Show, Tanz und Elementen des Kunstturnens entstand. Die organisatorisch logistische Herausforderung, eine komplette Sprunganlage im Ballsaal des Hotels Maritim in 90 Sekunden auf- und am Ende ebenso schnell wieder abzubauen, wurde durch ein Team bestehend aus Trainern und Eltern professionell gemeistert. Es ist sicher nicht vermessen zu sagen, dass man mit dieser Aktion im Bestreben, das Kunstturnen "salonfähig" und damit populärer zu machen, ein gutes Stück weiter gekommen ist. Schon unmittelbar nach Auftritt gab es bereits Anfragen für ähnliche zukünftige Auftritte. |
> kurzer Film über den Auftritt auf dem Kölnball hier |
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Das Turnteteam Toyota Köln plant am Dienstag, 26.8., mit all seinen Abteilungen - natürlich insbesondere den jungen Nachwuchs-Kunstturnerinnen - einen großen Empfang für seinen Superstar Oksana Chusovitina, die (siehe nachstehenden Bericht) bei Olympia im für Turnerinnen biblischen Alter von 33 Jahren eine fast sensationelle Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Peking für Deutschland im Sprung holte. Oksanas Sprung hatte im Fernsehen die zweithöchste aller Einschaltquoten der olympischen Wettbewerbe, dazu wurde sie von 1/2 Milliarde Menschen in der letzten Sendung des 'chinsischen Sportstudios' gesehen - da sage noch jemand, Kunstturnen sei außer Fabian Hambüchen eine Randnotiz...
Geplant ist neben einem sicher frenetischen Empfang eine kurze Begrüßung und Ehrung durch Offizielle des Vereins, des Rheinischen Turnerbundes, der Sporthochschule Köln und vom Hauptsonsor Toyota Deutschland AG. Alle am Turnsport Interessierten sind herzlich aufgerufen, zu diesem Festakt in der Halle 21 der Deutschen Sporthochschule Köln in Müngersdorf dazuzustoßen, um dieser kurzen Veranstaltung einen möglichst würdigen Rahmen zu geben. Auch die filmende und schreibende Presse hat sich angekündigt. Wer weiß, vielleicht wird Oksana sogar ein Interview geben. Sicher gibt es aber viele Autogrammkarten zu ergattern. Beginn wird ca. 15.45 Uhr sein.
> Bericht im Kölner Stadtanzeiger über das olympische Kunstturn-Sprungfinale hier |

Die kleine Grand Dame des Internationalen Kunstturnens hat es tatsächlich noch einmal allen gezeigt:Bei den Olympischen Sommerspielen in Peking holte die für das Turnteam Toyota seit 10 Jahren an den Start gehende Oksana Chusovitina die Silbermedaille im Sprungwettbewerb. In einem hochdramatischen und hochklassigen Wettbewerb schrammte die 33-jährige sogar nur hauchdünn (15,575) an Gold vorbei, das an Hong Un Jong (Nordkorea, 15.650) ging, 3. wurde die favorisierte Chinesin Cheng Fei (15,562). 16 Jahre nach Ihrer Goldmedaille im Teamwettbewerb in Barcelona, als sie noch für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten an den Start ging, ist die erste Olympia-Einzelmedaille für Oskana die Krönung ihrer einzigartigen Karriere. Die letzte deutsche Damen-Kunstturnmedaille wurde vor 20 Jahren in Seoul gewonnen.
Vor 2 Tagen schaffte Oksana bereits einen hervorragenden 9. Platz im Mehrkampffinale der besten 24 - eine Platzierung, die angesichts des Weltklassefeldes, aus dem Nastia Liukin (USA) als knappe aber verdiente Olympiasiegerin vor Weltmeisterin Shawn Johnson hervorging, gar nicht hoch genug bewertet werden kann. |
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Strahlende Siegerinnen: Oksana Chusovitina (Silber, Deutschland), Hong Un Jong (Gold, Nordkorea), Cheng Fei (Bronze, China)

Überreicht wurde die Silbermedaille an Oksana Chusovitina von Stabhochsprung-Legende Sergej Bubka
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Ein toller Erfolg ist der Gewinn der Silbermedaille ihres Schützlings auch für ihre Heimtrainerin Shanna Poljakova, die Chusovitina seit 2000 betreut und mit ihr zahlreiche Titel und Medaillen bei Internationalen Meisterschaften erringen konnte - die letzte erst im Frühjahr mit dem Titel am Sprung bei den Europameisterschaften.
Das Turnteam Toyota Köln ist mächtig stolz auf die beiden und sagt herzlichen Glückwünsch nach Peking und gute Heimreise!
Für einen Gästebuchgruß klicken Sie bitte >hier |
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Nach längerer Zeit richtet die Damenabteilung des Turnteams wieder einen renommierten Nachwuchswettkampf aus: am 17.5.08 werden in Halle 21 der Sporthochschule Köln in 4 Altersklassen - und zwar AK7-10 - jeweils Vierer-Mannschaften um den begehrten Titel des Rheinischen Mannschaftsmeisters turnen.
Zugelassen sind nur die besten Nachwuchsturnerinnen des Rheinlands und des westdeutschen Turnerbundes, die sich über den Test der Athletischen Normen qualifizieren mussten. Die 4 Turnerinnen
einer Mannschaft treten an den klassischen 4 Damengeräten Boden, Balken, Stufenbarren und Sprungtisch an, wovon die drei besten Wertungen das Geräteergebnis bilden. Alle vier Geräteergebnisse
bilden das Mannschaftsergebnis.
Zur Unterstützung und Anfeuerung dieser jüngsten Leistungsturnerinnen hofft das TTT auf viele interessierte Zuschauer, die ganz sicher bemerkenswerte Leistungen geboten bekommen werden.
Einlass wird ab 8.30 sein. |
Vorläufiger Zeitplan:
- AK 7 – Mannschaften mit den Jahrgängen 2000 + 2001
ab 09.00 Uhr Einturnen AK 7 -
09.30 Uhr Wettkampfbeginn AK 7
- AK 8/9 – Mannschaften mit den Jahrgängen: AK 8 (1999 - 2001), AK 9 (1998 – 2000)
ab 11.00 Uhr Einturnen AK 8/9 -
12.00 Uhr Wettkampfbeginn AK 8/9
- AK 9/10 – Mannschaften mit den Jahrgängen: AK 9 (1998 – 2000), AK 10 (1997 – 1999)
ab 14.30 Uhr Einturnen AK 9/10 -
15.00 Uhr Wettkampfbeginn AK 9/10
Detaillierte Wettkampfinhalte entnehmen Sie bitte dem offiziellen "RTB-Leitfaden 2008 Gerätturnen weiblich" |
Der Bericht ist nicht wie zuvor angekündigt am 6.5. oder 9.5. ausgestrahlt worden. Noch gibt es keinen neuen Sendetermin.
Im WDR 3-Fernsehen wird in Kürze im Rahmen von "Hier und Heute" (Lokalteil Düsseldorf) ein Bericht über zwei junge Turnteam-Nachwuchsathletinnen ausgestrahlt.
Die 14-jährige Meike Fernbach und die 9-jährige Paula Selle stehen im Mittelpunkt einer viertelstündigen Reportage, die Hintergründe über 'Kinder im Hochleistungssport' näher unter die Lupe nehmen möchte. Hierzu drehte kürzlich ein WDR-Team in mehreren Trainingseinheiten, zu Hause und am Schulort der Mädchen sowie beim FTKW Cup in Hochdahl (siehe Bericht) am 26.4.08.
(weitere Infos hierzu auch über die WDR3-Seite) |
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Sie ist und bleibt ein nicht zu fassendes Phänomen im Kunstturnen: Nach ihrem Sprung-Europameistertitel am Wochenende in Franreich zeigte sich Turnteams Superstar Oksana Chusovitina weiter in Bestform und distanzierte die Weltelite beim renommierten Cottbuser Turnier der Meister in der Qualifikation erneut an ihrem Paradegerät. Nach 2 blitzsauberen Sprüngen (Tsukahara sowie Überschlag mit 1 1/2 Schrauben), die noch besser als im EM-Finale gelangen, siegte die 32-jährige Wahlkölnerin mit insgesamt 15.150 Punkten (15.350 (6.30) und 14.950 (5.70)) sehr deutlich vor der Brasilianerin Jade Barbosa (14.512 - 15.000/14.025) und der Schweizerin Areilla Käslin (14.287 - 14.250/14.325) und dem Rest der wahrlich nicht schlechten internationalen Konkurrenz. Und als sei das allein nicht schon großartig genug, erreichte sie in einem hochklassigen und superstark besetzten Balkenfinale einen fast schon sensationellen 3. Platz, nachdem sie sich in der Qualifikation als 6. qualifiziert hatte.
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Weiter in bestechender Form: Oksana Chusovitina (im Hintergrund Trainerin Shanna Poljakova) beim Cottbuser Turnier der Meister |
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Oksana Chusovitina hat es tatsächlich geschafft: Die eingedeutsche Kunstturn-Seniorin vom Turnteam Toyota Köln holte sich trotz eines dicken Patzers im 2. Sprung den Europameister-Titel am Sprungtisch im französischen Clermont-Ferrand mit 14,812 Punkten vor den Italienerinnen Giovannini und Benolli. Auch das Bodenfinale hatte "Chusa" erreicht. Hier kam sie auf einen bemerkenswerten sechsten Rang mit 14,850 Punkten. Den Titel sicherte sich hier Sandra Izbasa (ROU) mit 15,775 Punkten vor der Britin Beth Tweddle (15,225 Pkt.).
Im Mannschaftsfinale der besten 8 europäischen Teams reichte es nach dem 6. Qualifikationsplatz am Ende zu Platz 7. Das Team um Oksana Chusovitina war durch die Verletzung der jungen Chemnitzerin Joeline Moebius im Abschlusstraining gehandicapt. Sieger wurde Rumänien vor Russland und den gastgebenden Französinnen.
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Europameisterin 2008 am Sprung: Oksana Chusovitina (TTT Köln) |
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Auch in diesem Jahr lud das Turnteam Toyota interessierte Turnfans in die Halle 21 der Sporthochschule Köln, um in einer Art Werkschau seine Abteilungen Damen- und Herrnkunstturnen sowie Trampolinturnen vorzustellen. Eine bunte Comedy Turn- und Akrobatikshow - vorgetragen von kleinen, werdenden und ältern Sternchen des Toyota-Turnteams und unter professioneller Unterstützung von Darstellern des Mobile Kleinkunsttheaters - wurde dann in gut 100 Minuten den ca. 800 Zuschauern geboten.
Seit 6 Jahren ist diese Sportgala eine feste Größe im Kölner Sportterminkalender. Vor erneut prall gefüllter Tribüne begeisterten die Turnteam Athleten und Athletinnen mit ihrem turnerischen Können auch die wieder vielen erschienenen Kindern und Jugendlichen und weckten sicher bei der einen oder dem anderen das Interesse am Turnsport. Wie im vergangenen Jahr wurde die Show äußerst charmant und flockig moderiert von dem im TTT für das Männertam startenden The-Huy Giang, der sogar eine Klaviereinlage darbot.
Die Gesamtchoreographie übernahm wie in den letzten Jahren die Kunstturn-Damentrainerin Rufa Kreibich. |
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Bildercollage der letztjährigen Gala - hier ein Kurzfilm |
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Shanna Poljakova hatte sich schon lange gewundert. "In den letzten Jahren habe ich mich gefragt: Wo bleiben die alle, wann kommen die endlich?", erzählt die Kölner Turn-Trainerin. Sie meint damit: die Konkurrenz. In den vergangenen neun Jahren wurde die Frauen des Turnteams Toyota Köln achtmal deutscher Mannschaftsmeister. Nur im Jahr 2000 mussten die Kölnerinnen den Titel an Berlin abgeben. Diese Serie ging am Freitag zu Ende. Im Finale der besten vier Bundesligisten in Heidelberg unterlag der Titelverteidiger dem Turnteam Stuttgart-Ulm und Chemnitz-Altendorf.
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Mit einem Start- Zielsieg erturnte sich das EnBW TurnTeam Stuttgart mit 221,75 Punkten erstmalig den Deutschen Mannschaftsmeistertitel und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Gewinner der Silbermedaille wurde der TUS Chemnitz – Altendorf mit 216,70 Punkten vor dem Titelverteidiger, dem Turnteam Toyota Köln, mit 203,40 Punkten. Den vierten Platz errang die Mannschaft des TV Hoffnungsthal mit 196,40 Punkten. Beste Einzelstarterin war erneut TTT-Star Oksana Chusovitina, Heike Gunne kam auf Rang 7, Jana Fassbender auf 9 und Meike Fernbach auf 10.

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Turnteam Toyotas Weltstar hat es tatsächlich mal wieder geschafft: In einem hochklassigen und bis zum letzten Gerät äußerst spannenden Zweikampf sicherte sich Oksana Chusovitina in der Sporthalle Gießen-Ost vor dem größten deutschen Nachwuchstalent Anja Brinker die Deutsche Meisterschaft im Mehrkampf. Auf den Plätzen folgen Altmeisterin Katja Abel sowie Kim Bui, die zweite Starterin aus dem aktuellen Kölner Bundesligateam, Heike Gunne, wurde 10.
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[Ei.g Bericht] Mit Spannung aber auch gesundem Optimismus geht die Damenmannschaft des 8-maligen Deutschen Meisters Turnteam Toyota Köln in die neue Bundesligasaison, die in diesem Jahr - aufgrund der bereits im September in Stuttgart stattfindenden Turn-WM - einen auseinandergezogenen Liga-Wettkampfkalender aufweist. Bereits am kommenden Samstag (5.5.) geht es für das auch in diesem Jahr wieder stark besetzte Team von Cheftrainerin Shanna Poljakova um die ersten wichtigen Qualifikationspunkte im 1. Wettkampf in Kirchheim u. Teck (nähe Stuttgart).
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Auf dem Weg zum 9. Titel in der Bundesliga? So wars im letzten Jahr |
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[Ei.g Bericht/gymmedia] Nach dem Mehrkampferfolg durch Vanessa Ferrari, ihrem Bodentitel sowie durch die Goldmedaille am Sprung durch Carlotta Giovannini avancierten die jungen Italienerinnen erstmals zur Spitzennation bei diesen 28. Turn-Europameisterschaften der Frauen in Amsterdam.
Die Goldmedaillen am Stufenbarren ging an Daria Zgoba aus der Ukraine, der Titel am Schwebebalken an Julia Losetschko aus Russland, während Rumäniens Mitfavoritin Sandra Izbasa ihre Titelchancen verletzungbedingt nicht wahrnehmen konnte.
Sehr erfreulich für den DTB bei den Frauen: es gab wieder eine Medaille. Nach Sprungbronze im Vorjahr (K. Abel) steigerten die deutsche Turnerinnen ihre EM-Bilanz durch Oksana Chusovitina, die bei ihrer ersten (!) EM-Teilnahme Vize-Europameisterin am Sprung wurde.
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Silber im Sprung im EM-Debut mit 31: Oksana Chusovitina |
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[Bericht: DTB Online]
An allen Geräten die Nummer eins! Die Turnerinnen des TT Toyota Köln holen sich so wiederholt den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters. Das Team um Superstar Oksana Chusovitina zeigte eine sensationell geschlossene Mannschaftsleistung und ließ mit fast 12 Punkten Vorsprung das EnBW TT Stuttgart-Ulm deutlich hinter sich. Spannend entwickelte sich noch der Kampf um Platz zwei, den am Ende knapp die Startgemeinschaft aus Stuttgart-Ulm vor dem TuS Chemnitz-Altendorf erreichte. Platz vier ging an die Mannschaft der TuG Leipzig.
Wie im Vorfeld bereits erwartet, stellten die Kölnerinnen auch mit Oksana Chusovitina die stärkste Mehrkämpferin des Finals vor der neuen deutschen Damenturn-Hoffnung Marie-Sophie Hindermann (Stuttgart).
Am Ende einer langen und für die deutschen Turnerinnen durchaus erfolgreichen Wettkampfsaison konnten sich die Zuschauer in der voll besetzten Rhein-Neckar-Halle in Eppelheim vom Aufwärtstrend im deutschen Frauenturnen überzeugen. [Einzelergebnisse hier] |
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Am 19.12.2006 findet die Sportgala 2006 vom Turnteam Toyota Köln wiederum in der Halle 21 der Deutschen Sporthochschule Köln (ab 17 Uhr) statt. Zuschauer haben bei dieser stets hochinteressanten Präsentation aller TTT-Abteilungen freien Eintritt. |
>> so war es im letzten Jahr |
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Nach dem großen Erfolg von Fabian Hambüchen mit der Bronzemedaille im Mehrkampf gab es einen 2. schönen Erfolg für das deutsche Team: Oksana Chusovitina hat bei der Turn-WM für die zweite deutsche Medaille gesorgt. Mit zwei tollen Sätzen sprang die 31-jährige Mutter auf den dritten Platz. Lediglich Fei Cheng (Chna) und Alicia Sacramone (USA) waren besser.
15,100 Punkte standen am Ende für Oksana zu Buche, die Amerikanerin Sacramone kam auf 15,325 und die Chinesin Cheng auf 15,712 Punkte. "Ich freue mich total über meine Platzierung. Die Woche war sehr anstrengend weil ich schon lange nicht mehr so eine Belastung hatte", meinte die Turnerin zu ihrer insgesamt achten Sprungmedaille bei einer WM.
Zwei blitzsaubere Sprünge und sehr viel Routine beim Stand führten zu dem Erfolg direkt bei ihrem ersten Auftritt im DTB-Dress. "Es ist für Oksana ein sehr schönes Erlebnis, ich freue mich unheimlich für sie. Sie hat sich die Medaille redlich verdient", meinte auch eine zufriedene Bundestrainerin Ulla Koch.
Alle WM-Endergebnisse hier |

Ein Phänomen im Frauen-Kunstturnen: Oksana Chusovitina - Bronzemedaille am Sprung mit 31 Jahren |
Im Vorstand des Turnteam Toyota Köln e.V. gab es einen Wechsel: Frau Simone Kruse, bisheriger Wart Breitensport ist per 01.10.06 in den Mutterschutz gegangen. Frau Anke Schmechel hat zum 01.10.06 ihre Nachfolge angetreten. |
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Für das Regionalligateam der Herren des Turnteams wird es ab Oktober ernst: Die nächste Regionalligasaison der Deutschen Turnliga steht an. Sehr attraktive Wettkämpfe warten auf das junge TTT-Team des Mannschaftsführers Axel Kupfer ab dem 7. Oktober. Dann geht es zunächst los mit einer Auswärtsbegegnung im ostwestfälischen Isselhorst bevor es am 14. Oktober weitergeht mit der ersten Heimpaarung gegen das Team der KTT Oberhausen, die im vergangenen Jahr einen Platz vor dem TTT landeten jedoch den direkten Vergleich knapp verloren hatten.
Nach in den letzten Jahren zwei starken dritten und einem 4. Platz in der Vorsaison ist in dieser Runde nach dem Abgang dreier Leistungsträger und des Trainers Thomas Koll das klare Ziel der Verbleib in der Liga. Zudem wollen die Turnteam-Herren zeigen, dass nicht nur bei den Damen hervorragende Turnkunst in Köln geboten wird.
Zuschauer haben bei den Heimwettkämpfen in der Halle 21 der Sporthochschule Köln freien Eintritt. Ein Kommen lohnt sich sicher! Beginn ist jeweils 15 Uhr. |
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Nach einem spannenden Zweikampf hat die ex-Kölnerin Daria Bijak (55,800 Punkte) ihren Mehrkampftitel vor Kim Bui (Tübingen, 54,400 Punkte) verteidigt. Den dritten Platz erturnte sich mit 54,000 Punkten Jenny Brunner (Chemnitz), knapp dahinter belegte TTT-Bundesligaturnerin Heike Gunne den guten 4. Platz, die junge Kölnerin Leonie Hörstensmeyer wurde 8. Ein trauriges Ende nahm der Wettkampf für Svenja Hickel, die aufgrund einer Verletzung am Sprunggelenk des linken Fußes den Wettkampf vorzeitig beenden musste.
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Seit langem mal wieder eine Einzelmedaille in BRONZE für die Damen aus Deutschland!
Nach der überraschenden Mannschaftsentscheidung am Samstag, 29.4.06, in der Italien erstmals Gold vor Rumänien und Russland holte, fanden am Sonntag 30.4.06 die abschließenden Gerätefinals statt - und dabei holte die einzige deutsche Finalteilnehmerin Katja Abel aus Berlin die sensationelle Bronzemedaille im Sprung.
Auch die Herren waren einigermaßen erfolgreich und können neben 5 Finalteilnahmen mit Eugen Spiridonov nun auf einen Vize-Europameister (Pauschenpferd) verweisen. Deutschlands Herren-Nachwuchs erzielte überdies das beste Resultat, das je bei diesem Ereignis erzielt wurde und wurd beste Nation dieser JEM. Überragender Juniorenturner war der Cottbuser Steve Woitalla, der Europameister am Barren, Vize-Europameister am Boden und 3. an den Ringen wurde ... [mehr hier Damen] [mehr hier Herren]
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Daria Bijak erzielte mit Ihrem sensationellen 8. Platz im Mehrkampf das beste Ergebnis einer deutschen Kunstturnerin seit der Wiedervereinigung. Auch
Oksana Chusovitina... |
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